Ramon Fetaovski, Nürnberg
Wie funktioniert Automatisierung in einem kleinen Betrieb?
Automatisierung heißt in einem kleinen Betrieb: Einen Schritt, den heute ein Mensch von Hand macht, erledigt der Rechner von selbst, sobald ein bestimmtes Ereignis eintritt. Beispiel: Sie markieren einen Auftrag als erledigt. Die Rechnung entsteht, geht an den Kunden, und der Beleg landet sortiert beim Steuerberater. Niemand hat dazwischen etwas getippt. Eingerichtet wird das einmal, danach läuft es.
5,0 von 5 bei Google Bewertungen aus meinem Google-Profil, Stand 12.10.2026. Ich prüfe sie nicht selbst nach.
Der Kern: Auslöser und Folge
Jede Automatisierung besteht aus zwei Teilen. Der Auslöser ist das Ereignis, das alles startet, zum Beispiel eine neue Anfrage über das Formular. Die Folge ist das, was dann geschieht: eine Bestätigung an den Kunden, ein Eintrag in die Liste, eine Nachricht auf Ihr Handy.
Mehr ist es im Grunde nicht. Die Arbeit liegt darin, die richtigen Auslöser zu finden und die Folge so zu bauen, dass sie auch dann stimmt, wenn etwas Unerwartetes passiert.
Vier Beispiele aus echten Läden
Anfrage kommt rein, der Kunde bekommt sofort eine Bestätigung, Sie eine Nachricht aufs Handy. Niemand wartet zwei Tage auf Antwort.
Termin wird gebucht, er landet in Ihrem Kalender, der Kunde bekommt einen Tag vorher eine Erinnerung. Weniger Leute, die nicht erscheinen.
Auftrag wird abgeschlossen, die Rechnung entsteht aus den Positionen, die schon erfasst sind. Kein zweites Abtippen.
Beleg wird fotografiert, er wird ausgelesen und sortiert abgelegt. Der Steuerberater bekommt am Monatsende einen fertigen Ordner.
Was dabei nicht passiert
Es wird nichts ohne Ihr Wissen verschickt. Alles, was nach außen geht, können Sie vorher festlegen oder freigeben. Und es wird kein System aufgebaut, das Sie allein nicht mehr bedienen können.
Ihre Frage war nicht dabei?
Dann fragen Sie mich direkt, am Telefon, per Video-Call oder bei Ihnen im Laden. Sie bekommen eine klare Antwort und müssen danach nichts kaufen.